Schüller-Küchen bei Möbel Bolte in Vellmar

Insellösungen: feines Ambiente mit viel Nützlichkeit

Es ist Freitagabend und das gemeinsame Abendessen wird vorbereitet. Alle tummeln sich in der Küche. Kochen und auch gemeinsam essen ist gesellig und macht dazu noch Spaß. Der Traum vieler Hobbyköche dabei: eine eigene Kücheninsel. Sie sieht gut aus, bietet viel Platz und macht Kochen zum echten Erlebnis. Gleichzeitig ist eine Kochinsel auch ein toller Hingucker.

 

Familie macht essen

Gemeinsames Kochen wird zum Vergnügen

Eine Kücheninsel kann eine natürliche Abgrenzung des Küchenraums bilden, an eine L- oder U-Form angegliedert sein oder eben freistehend als Insel, wie der Name es schon sagt, den Mittelpunkt des Küchenraums bilden. Der Inselblock selbst kann als Quadrat, Rechteck oder in U-Form aufgebaut sein. Seine Größe bemisst sich nach seiner Funktion: Wird der Kücheninsel-Block als Koch- und Arbeitsbereich genutzt, kann er kleiner ausfallen, als wenn Elemente des Spülens oder ein Servierbereich ebenfalls eingeplant sind. Zugleich bietet die Kücheninsel eine Menge an Vorteilen. Wer nicht gerne alleine kocht, wird mit ihr eine wahre Freude haben. Wenn die Kochinsel frei steht, kann – je nach Einteilung - auf allen vier Seiten gekocht werden. Damit ist Kochen mit einer Personenanzahl von fünf bis zu sechs Personen kein Problem mehr. Wenn alle Personen um die Kochinsel herum stehen, kommt gleichzeitig auch noch der kommunikative Aspekt dazu: Es fällt viel leichter, gemeinsame Gespräche zu führen.

 
Kuecheninsel

Wie viel Platz braucht eine Insel?

  1. Bei der Planung einer Kücheninsel hängt viel von den räumlichen Gegebenheiten sowie den eigenen Wünschen und Bedürfnissen ab, ebenso wie die konkreten Maße einer Kücheninsel. Etwa 15 bis 20 Quadratmeter werden empfohlen. Wer ausschließlich alleine kocht und Platz zum Schnibbeln braucht, hat andere Platzbedürfnisse als eine vierköpfige Familie, die regelmäßig gemeinsam das Essen zubereitet. Stichwort: Familienküchen, Wohnküchen etc. Als Faustregel lässt sich festhalten: Unter einem Meter ist eine Kochinsel kaum nützlich.
  2. Ein weiterer Aspekt, dem gar nicht zu viel Raum beigemessen werden kann: der Abstand zwischen Kochinsel und Küchenzeile. Um gleichzeitig zwei gegenüberliegende Schubladen öffnen zu können, wird ein Mindestabstand von 120 Zentimetern empfohlen. Noch besser wären 150. So kann problemlos zwischen Küchenzeile und Kochinsel gewechselt werden, ohne geöffnete Schränke und Schubladen direkt wieder schließen zu müssen. Alles darüber hinaus steht den Bewegungsabläufen schnell im Weg, da – ähnlich wie bei der Länge der Kochinsel – die Entfernungen zu lang werden.
  3. Die gewünschten Maße für Laufwege und Abstand zwischen den Schränken sollten bei der Planung beachtet werden. Die benötigten Anschlüsse für Elektrogeräte und Kochfeld dürfen auch nicht vergessen werden, genauso wie die Dunstabzugshaube. Speziell für die Kücheninsel wurden aufgrund ihrer Großflächigkeit und Freizügigkeit höhenverstellbare Dunstabzugshauben entworfen, die nach Bedarf zum Kochfeld heruntergefahren werden oder nach Beendigung des Arbeitsvorgangs wieder aus dem Blickfeld verschwinden.
 

Moderne Kueche

Stauraum und Platz ohne Ende

Die meisten Kücheninseln haben eine wesentlich tiefere Arbeitsfläche als übliche Küchentheken. Dies fördert nicht nur den Spaßfaktor, sondern bietet zusätzlich mehr Platz, auch für Dekoration oder als Ablagefläche, wenn einmal nicht gekocht wird. Der Stauraum ist bei Kochinseln von beiden Seiten bequem zugänglich. Je nach Planung und Größe wird oftmals die komplette Arbeitsfläche auf die Insel verlagert.

 

Große Menge an Extras

Eine große Menge an Extras

Kücheninseln können neben ihrer Funktion als Arbeitsfläche zum Kochen, Spülen und Zubereiten von Speisen auch als schneller Ort zum Essen dienen oder zu einer lässigen Bar mit Sitzhockern, Eiswürfelfach und Pflanzenbehältern umfunktioniert werden. Schrankböden oder Schrankinnenräume werden häufig indirekt und sanft beleuchtet, sodass dieses Licht in den offenen Raum abstrahlt. Zudem wird die Kücheninsel für nachweislich mehr Stauraum oder clevere Aufbewahrungsmöglichkeiten genutzt, wie ein Bücherregal oder Weinregal an der offenen Seite des Inselblocks.

 

Offene Wohnkueche

Offene Wohnküche als beliebte Variante

Im Haus- und Wohnungsbau bleibt der Trend weiterhin bestehen, eine offene Wohnküche zu besitzen. Der Küchenbereich soll dann vom Ess- und Wohnbereich leicht abgetrennt werden. Hierbei eignet sich eine Kochinsel wunderbar als nützlicher Raumtrenner. Super sieht das Gesamtergebnis mit einer Bar aus, wenn zur Insel gleichzeitig Hocker mit aufgestellt werden. Hier hält man sich garantiert gerne auf. Zudem entsteht eine große Lebendigkeit: Man steht nicht mehr alleine in der Küche, sondern hat Familie und Freunde um sich. Gäste können leichter bedient werden und die Küche kommt viel besser zur Geltung, wenn der freie Blick auf sie fällt. Die Küche wird somit zum kommunikativen Zentrum in der Wohnung oder im Haus. Überhaupt verkörpert die Kücheninsel an sich die Idee der modernen Küche als Mittelpunkt und Herz des Hauses, in dem sich Freunde und Familienmitglieder sammeln, gemeinsam kochen, naschen, reden und sich wohlfühlen. Ganz unrecht wurde ihr also mit dem Namen nicht getan. Man fühlt sich wie im Urlaub – nur, dass die Umgebung eben ziemlich vertraut ist. Die Kücheninsel im Alltag kann eine lohnenswerte Investition werden, selbst wenn die Finca aus dem Urlaub schon wieder ganz lange her ist.

 

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Bei weiteren Fragen rund um das Thema Küchen stehen Ihnen die Küchenprofis von Möbel Bolte in Vellmar mit Rat und Tat selbstverständlich sehr gerne zur Verfügung. Sie erreichen uns unter 0561 / 98296-0, per Mail an info@kuechenprofi-bolte.de oder über unser Kontaktformular

 

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